Kleinkaliber

Sportpistole 25m

I SpoPi ScheibeI SpoPi Duellscheibe

  • Waffe: zugelassen sind selbstladende Pistolen mit einem Höchstgewicht von 1400 g, die den Sicherheitsvorschriften entsprechen, die Abmessungen der Waffe müssen so sein, dass sie in einen Prüfkasten mit den lichten Innenmaßen 300 mm x 150 mm x 50 mm eingelegt werden kann, Abzugswiderstand
    1000 g
     
  • Munition: handelsübliche Randfeuerpatronen im Kaliber 5,6 mm (.22 lfb/lr)
      
  • Scheiben: für Präzisionsbedingung ist die Scheibe wie im Wettbewerb Freie Pistole 50 m, für Duell wie im Wettbewerb Olympische Schnellfeuerpistole 25 m
      
  • Entfernung: 25 m
     
  • Anschlag: stehend freihändig, Duell (Fertighaltung*)
      
  • Programme: Das Wettkampfprogramm besteht aus je einem Durchgang Präzision- und Duellschießen zu je 30 Schuss.
    a) Präzisionsschießen: sechs Serien zu je fünf Schuss in fünf Minuten
    b) Duellschießen: für jede der sechs Serien zu je fünf Schuss werden die Scheiben fünfmal für je drei Sekunden dem Schützen zugedreht und für jeweils sieben Sekunden weggedreht
      
    Bei jeder Zudrehung der Scheibe darf nur ein Schuss abgegeben werden. Die Schießzeit wird vom Augenblick des Zudrehens bis zum Augenblick des Wegdrehens der Scheibe gerechnet.

*Fertighaltung: Fertighaltung für die Wettbewerbe Olympische Schnellfeuerpistole, Sportpistole Duell / Zentralfeuerduell und Standardpistole (20 und 10 Sekunden). Der Schütze senkt den Arm um mindestens 45 Grad aus der Waagerechten. In dieser Haltung erwartet der Schütze das Zudrehen der Scheibe/
Scheiben oder das Signal zum Schießen, ohne den Arm zu beugen oder zu bewegen. In dem Augenblick, in dem sich die Scheibe zu drehen beginnt, darf der Schütze die Pistole bewegen.

Kleinkalibergewehr 50m (Sportgewehr) Auflage

Für die Seniorenklasse (ab dem 56. Lebensjahr), aufgeteilt in die Gruppen A, B und C, wird ein Auflageschießen angeboten, Waffen, Munition, Scheiben und Entfernung wie KK-Sportgewehr 50 m (siehe Regel 9 SpO), Anschlag nur stehend.

Kleinkalibergewehr 50m (Sportgewehr) Frauen

 I KK Spiegel

  • Waffe: es gelten dieselben Bestimmungen wie beim Freigewehr 50 m, das Gewicht darf inklusive Zubehör maximal 6,5 kg betragen
     
  • Munition, Scheiben, Entfernung, Anschlag: wie Kleinkaliber-Freigewehr
     
  • Programme:
    a)
    Dreistellung: 60 Schuss, davon 20 Schuss liegend, 20 Schuss stehend, 20 Schuss kniend in einer Gesamtschießzeit von 150 Minuten inkl. Probeschüsse. Bei elektronischer Anzeige 135 Minuten inklusive Probeschüsse (Regel 1.40
    SpO)
    b) Liegend: 60 Schuss wie KK Freigewehr (Regel 1.80 SpO)
     
  • Anmerkung: Im liegenden und knienden Anschlag ist die Zuhilfenahme eines Gewehrriemens gestattet, im knienden Anschlag darf außerdem eine Kniendrolle unter den Spann des Fußes gelegt werden.

Kleinkalibergewehr 50m (Freigewehr) Männer

I KK Spiegel

  • Waffe: Kleinkalibergewehre (Einzellader) jeder Art mit einem Kaliber von maximal 5,6 mm (.22 lfb/lr) und einem Höchstgewicht von 8 kg, Abzug und Schäftung beliebig, Laufbeschwerung (innerhalb des zulässigen Gesamtgewichtes), Daumenauflage und verstellbare Kolbenklappe sind gestattet
     
  • Munition: handelsübliche Randfeuerpatronen im Kaliber 5,6 mm (.22 lfb/lr)
     
  • Scheiben: Durchmesser der 10 = 10,4 mm, Ringabstand = jeweils 8,0 mm
     
  • Entfernung: 50 m
     
  • Anschlag:
    a)
    Dreistellung: je 1/3 des Schusspensums im liegenden, stehenden und knienden Anschlag
    b) Liegend: gesamtes Schusspensum im liegenden Anschlag 
     
  • Programme:
    a)
    Dreistellung: 120 Schuss, davon 40 Schuss liegend in 60 Minuten, 40 Schuss stehend in 90 Minuten und 40 Schuss kniend in 75 Minuten inklusive Probeschüsse, bei elektronischer Anzeige 40 Schuss liegend in 45 Minuten, 40 Schuss stehend in 75 Minuten und 40 Schuss kniend in 60 Minuten inklusive Probeschüsse (Regel 1.60 SpO)
    b) Liegend: 60 Schuss in einer Gesamtschießzeit von 90 Minuten inklusive Probeschüsse, bei elektronischer Anzeige 75 Minuten (Regel 1.80 SpO
      
  • Anmerkung: Im liegenden und knienden Anschlag ist die Zuhilfenahme eines Gewehrriemens gestattet, im knienden Anschlag darf außerdem eine Kniendrolle unter den Spann des Fußes gelegt werden.
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